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03/12/2018 Tim Steffe

Das Damenteam der SG Markgräflerland lieferte unter ungewöhnlichen Bedingungen eine tolle Leistung gegen den Gegner aus Oberhausen ab. Wegen vieler berufs – und verletzungsbedingter Ausfälle mussten die ganz jungen Spielerinnen ran, die eigentlich erst im Laufe der nächsten zwei Jahre langsam herangeführt werden sollten. So stand bei den Gastgeberinnen eine erste Sieben auf dem Feld, die ein Durchschnittsalter von gerade 17,7 Jahren aufwies. Die Mädchen kämpften und spielten sich dabei von Anfang an bravourös ins Spiel, unterstützt von einer starken Keeperin, die mit klasse Aktionen immer wieder Akzente setzen konnte. Der 11:10 Halbzeitstand war Anlass zu einer sehr entspannten Halbzeitanalyse. Die wenigen hier angesprochenen Korrekturen konnten nach der Pause gut umgesetzt werden, so dass die Heimmannschaft in den ersten Minuten der zweiten Hälfte auf 15:10 davonziehen konnte. Diesen Vorsprung gab man nicht mehr her, auch wenn die Gäste zwischenzeitig beim 22:20 nochmal herankamen. Eine erneute Tempoverschärfung führten zu einem beruhigenden 25:20, womit die Partie entschieden war. Nach dem Schlusspfiff war die Freude denn auch ausgelassen, da vorher kaum einer mit einem klaren 26:23 gegen einen keineswegs schlechten Gegner rechnen konnte.

> Für die SG spielten: Julia Munz, Isabel-Zoe Wyss, Carmen Bach,  Alina Wagner,  Alina Bier, Sina Engler,  Julia Franke, Alisia Furler, Ricarda Wolf, Virginia Vegilia, Anna Scheele, Amelie Exner

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