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11/11/2018 Tim Steffe

Vom Verletzungspech gebeutelt sind derzeit die Damen der SG Markgräflerland. Zusätzlich zu den verletzten Spielerinnen fehlten im Heimspiel gegen Kenzingen weitere Stammkräfte aus beruflichen Gründen, sodass die Mannschaft stark ersatzgeschwächt antreten und mehr noch als sonst auf eine Reihe jugendlicher Spielerinnen setzen musste. Diese machten es dann zunächst aber ausgesprochen gut und konnten die Partie bis in die 20. Minute mit 6:7 offen gestalten. Allerdings war schon hier der eine oder andere individuelle Fehler zu viel im Spiel. So kam es, dass die Gäste zur Halbzeit eine 14:10 Führung mit in die Kabine nehmen konnte. In der Pause wurden einige Fehler angesprochen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Leider musste Jana, die nach einer längeren Verletzung das erste mal wieder spielen konnte, zu Beginn der zweiten Hälfte mit einem Bruch des Mittelhandknochens draußen bleiben. Sie war trotz fehlender Spielpraxis mit 5 Treffern in der ersten Halbzeit eine der Stützen gewesen. Kenzingen zog in dieser Phase auf 14:21 davon, bevor die Heimmannschaft zur Aufholjagd blies. Die Kräfte der Gäste ließen nun etwas nach, während das Spiel im Rückraum der Markgräflerinnen immer besser lief. Am Ende fehlten vielleicht 5 Minuten, um das Spiel noch zu drehen. So stand am Ende eine knappe 24:26 Niederlage, die zwar Enttäuschung zurückließ, aber aufgrund der guten Moral und einer deutlich verbesserten zweiten Hälfte auch Hoffnung für die nächsten Spiele macht.

Für die SG spielten: Elena Bühler, Alina Wagner, Lisa-Marie Freund, Alina Bier, Viktoria Abramyk, Sina Engler, Julia Franke, Alisia Furler, Jana Klucker, Amelie Exner

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